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Krane

Kranen sind Baumaschinen zum Heben und Senken von Lasten, nötig bei jeden Bauten. Sie sind weit verbreitet sowohl im Gütertransport zum Warenumschlag als auch in der Bauindustrie und im Maschinenbau.

Turmdrehkrane sind oft zu sehen auf jedem wichtigen Bauplatz. Es ist unmöglich, sie zu übersehen – sie sind 20-40 Meter hoch und haben dazu lange Ausleger. Die Bauarbeiter verwenden die Turmdrehkrane um Stahl, Beton, grosse Werkzeugmaschinen wie Stromaggregate und andere Baumaterialien zu heben.

Krane

Krane

Kranen gehören zu den frühesten Baumaschinen – sie seien zum ersten Mal im antiken Griechenland benutzt worden. Damals wurden sie mit Tieren- oder Menschenkraft angetrieben, durch Jahrhunderte entwickelten sie sichbis sie den jetzigen Zustand erreichten. Früher hatten sie einen langen holzernen Ausleger, der mit dem rotierenden Turm verbunden war. Das Rad drehte sich dank dem um die Trommel gewickelten Seil. Das Seil, mit einem Flaschenzug verbunden, hatte einen Haken, der den Last hob.

Im Mittelalter wurden Kranen bei Bauten der europäischen Kathedralen und zum Warenumschlag in Häfen benutzt. Zum Auslegen wurde ein senkrechter Arm zugegeben. Dieser Fortschritt verbesserte die Manövrierfähigkeit des Kranes und gab die Möglichkeit, zu rotieren. Straßen in Europa waren schmal, deswegen war es ein großer Vorteil, einen hohen Kran mit Kabine oben zu haben.

1908 baute die Julius Wolff Maschinenfabrik & Co. den ersten Turmdrehkran. Ca. 10000 Einheiten wurden verkauft. 1949 stellte Hans Liebherr fest, dass es keine Schnellmontagekranen auf dem Markt gab. Mit dem Einführung des TK-10 revolutionierte Liebherr den Kranenbau.

Der erste mit einer Dampfmaschine angetriebener Kran erschien im 19. Jahrhundert und blieb lange Zeit im Gebrauch (einige Dampfkranen werden bis heute benutzt). Moderne Kranen haben Hybridantrieb: Verbrennungsmotor zusammen mit Hydraulikanlage macht das Heben von Lasten ergiebiger.

Die Hydraulikanlage ist einfach, aber sehr effizient – die Kraftübergabe erfolgt durch Flüssigkeit. In den meisten Hydraulikanlagen werden inkompressible Flüssigkeiten (mit der maximalen Dichte) verwendet.

Beim Kranenbau müssen zwei Probleme überlegt werden: Hubkraft und Gleichgewicht. Die Hubkraft hängt vor allem von der Stärke der wichtigsten Teilen des Kranes: des Auslegers, des Flaschenzuges und der Hydraulikanlage ab. Es gibt zwei Zeiger, die den Kranbetreiber warnen, damit er weder die allgemeine Hubkraft noch den Lastmoment des Auslegers (wenn der Last sich den Ausleger entlang bewiegt) überschreitet.

Für verschiedene Arbeitsarten gibt es bestimmte Krantypen. Wenn wir nach Kranen denken, stellen wir uns am häufigsten einen Turmdrehkran vor. Turmdrehkrane sind meistens stationär. Sie werden vor allem bei Hochhausbau verwendet, weil sie am höchstens unter Kranen sind. Sie müssen an Ort und Stelle montiert werden. Der Turm sieht wie eine hohe Leiter aus und der Ausleger ist dem Turm senkrecht. Bei Wolkenkrätzerbau wird der Kran oft während der Bauarbeiten innerhalb des Gebäudes montiert.

Portalkrane werden oft in Betrieben verwendet. Sie transportieren schwere Metalstücke mit einer Laufkatze, die sich die Kranbrücke entlang bewiegt.

Eine ziemlich einfache Kranenart ist der Mobilkran mit einem teleskopischen Ausleger oder Fachwerkausleger auf einer mobiler Plattform. Der Ausleger wird entweder durch Flaschenzug oder durch einen Hebel gehoben. Auf dem Ausleger hängt normalerweise ein Haken. Mobilkrane werden auch auf LKW-Chassis montiert.

Von einfachen Maschinen, die Lasten hoben und sanken, haben sich Kranen zu komplizierten Geräten entwickelt. Sie erleichtern den Transport von großen, schwierigen Lasten, was die Zeit- und Arbeitsaufwand geringer macht und die Arbeit ergiebiger macht.